*|Mister Yamato - eingereicht am 12.5.2020

Friedrich Engels - VORGESTERN, GESTERN, MORGEN?

WARUM SPRICHST DU IN RÄTSELN ZU UNS?

Also die Automatisierung und die Industrialisierung ist was Feines, hat viele Menschen reich gemacht, nur bei den derzeitigen Entwicklungen fragen sich Mütter, ob es vertretbar ist, wenn ihre Kinder die Kühe im Malunterricht lila malen oder fragen, welche Farbe nochmal Kartoffeln haben. Hat uns der Fortschritt um die Natur betrogen?

Ich wohne ja auch in der Stadt. Das ist nicht mehr so wie früher, wo ich den Tag draußen in den Wäldern, auf den Wiesen und an den Bächen zusammen mit meinem schwarzen Labrador verbrachte. Der Duft frischgepflückter Pilze, Harz an den Fingern, all das sind Dinge, welche erfahren werden müssen. - Als Zahnrad im Gestell ist es aber auch nicht schlecht.

Jetzt stehen wir am Anfang eines neuen Jahrtausends und die schlauen Köpfe der Menschheit nennen es 'Anthropozän'. Nach dem Aussterben des Neandertalers vor 25 000 Jahren ist der Zweibeiner ohne Federn die einzige noch verbliebene Art der Gattung Homo. Die beträchtliche Menge von sieben Milliarden Homos ist um 2012 erreicht worden. Schon der Club of Rome hat auf die Probleme der Bevölkerungsexplosion hingewiesen und verweist auf den Mangel an Rohstoffen, doch unserer Ansicht nach entstehen viele der ökologischen Probleme durch politische Fehlleistungen und eine schlechte Verteilung der Ressourcen. Ich meine die soziale Ungleichheit zwischen den Armen und den Reichen.

Wir haben uns ganz schön ausgebreitet. Schau auf den Ozean aus Kulturen und das Meer von Menschen ...

Mängelwesen schwimmen dort, Nein-sagen-Könner, Zweibeiner ohne Federn, animal rationale, animal methaphysicum, animal symbolicum, exzentrische Tiere, sich selbst belügende Tiere und viele weitere Namen bilden eine Biodiversität. - Finden sie daher nicht zu mehr Einheit? Dabei ist doch alles durch ein Band verflochten und einer sich windenden Midgardschlange gleichend, drängen wir hinauf auf den Yggdrasil!

Nie zuvor sind wir mit solch einem Artensterben und der Vernichtung selbst komplexer Ökosysteme konfrontiert worden. Seit Jahren spielt das Meer die Tragik der Allmende. Im geschlossenem Raum fern von der Sonne vermisst ein Kaspar Hauser nicht, was er nie kannte. Mit der ursprünglichen Natur haben unsere Kinder nichts zu tun. Metropolen halt. Fortschritt. Maschinen. Kapitalismus halt.

Aber wir waren ja eh nie ein Teil davon oder? Wir Mängelwesen haben kein Fell, keine Fangzähne, keine Klauen, keine Flügel und keine besonders spezialisierten Organe. Wir müssen unsere Umwelt verkünsteln. - Zahnrad sein als Schicksal. Das ist echt unkool man. Haben wir noch was mit dem alten Menschen gemein? Früher wollten wir das Meer teilen wie Moses, hinter den Spiegel blicken, doch jetzt ist es alles Kulturfett. Und ich finde kein Zuhause hier ... Die Virtualität? Social Networks und Bill Gates .. Wo steht der Mensch innerhalb des kosmischen Gefüges?

Der neue Mensch ist ja übermannt von dem System, das er selbst erschaffen hat. Der Mensch ist jetzt die gefährdete Art. - Was schiebe ich mir hier für einen Film? Dann Bilder, die ich in Magazinen oder im Internet sehe. Sie scheinen eigens dafür fotografiert und retuschiert worden zu sein, doch in Wahrheit sind einige von ihnen, selbst ganze Personen, Früchte, Gemüse und Autos komplett am Rechner gestaltet. Ich meine, so sehen die Motive zwar aus wie Fotos, doch oftmals handelt es sich um Vektorgrafiken, an denen nichts real ist. Nichts.

Bereichert denn die Technik die Lebensqualität immer noch und weiterhin? Vernetzt sie uns nicht nur und beschleunigt uns? Vereinfacht sie nicht das Denken nur, sondern übernimmt es?

Ach! wär ich nie in eure Schulen gegangen! Die Wissenschaft, der ich in den Schacht hinunter folgte, von der ich, jugendlich töricht, die Bestätigung meiner reinen Freude erwartete, die hat mir alles verdorben. Ich bin bei euch so recht vernünftig geworden, habe gründlich mich unterscheiden gelernt von dem, was mich umgibt, bin nun vereinzelt in der schönen Welt, bin so ausgeworfen aus dem Garten der Natur, wo ich wuchs und blühte, und vertrockne an der Mittagssonne. // Hölderlin, Hyperion, I. Band, Erstes Buch

Manchmal erinnert mich die Atmosphäre an George Grosz' Konstruktion (ohne Titel) von 1920. Ich wage keine Kritik am Prinzip eines logisch-mathematischen Aufbaus, sondern an dem durch den Automatismus verlorengegangenen, einzigartigen und individuellen Charakter der Entitäten. Es ist eigentlich in der Leistungsgesellschaft ein Problem der mangelnden Zeit sich auf die Dinge um sich so einzulassen, dass ein gesondertes Eigeninteresse sie dinghaft machen. Das prügelnde Tier entging durch den Automatismus einer emotionalen Bindung an das Geschehen.

Nur durch eine in Gewalt getränkte, plötzliche Sprengung kann ein neuer Trieb gepflanzt werden und durch alldem gedeihe der Baum des kosmopolitischen Geistes mit verschiedenster Frucht und einer Wurzel. Jo .. Die kritische Theorie spricht von Versachlichung. Die Kulturindustrie verhext die Beziehung zu den Objekten und auch die Beziehung zwischen den Vielwissenden, doch der erstarkte Mittelstand ist wertzuschätzen.

Ob das alles wohl im gleichen Maße für die indigenen Völker gilt, die ohne Verständnis für die essentielle Anständigkeit des weissen Mannes leben? Wohin?

Ja. Ich finde die Theorien von Engels immer aktuell.

Wenn die Ampel grün zeigt, gleicht es dem Treiben unter einem Stein im Garten. Ich meine, dann strömt alles nur so umher wie Ameisen, Asseln oder Käfer. Ich entdecke rechteckig angelegte Beete, quadratische Häuser und spitz gebügelte Hemdfalten. Strassenschluchten führen in das Unbekannte oder zu Türen und in jedem Gebäude, auf jeder Ampel, ja selbst in jedem Geschäft lugt eine Kamera auf die Gliederfüßer. Ich empfehle mit Höchstgeschwindigkeit zu fahren und den Fahrtwind zu genießen, bis der Herr den Hammer fallen lässt. Naja, auch ich genieße die oberflächlichen Freuden. Die Linien der Humanität und der Urbanität fallen schon nach Lichtenberg nicht unbedingt zusammen. Das ist halt so.

Ich sehe, wie Otto Übernormalverbraucher Meeresfrüchte kauft und damit heimkehrt in sein Erdloch. Otto verbindet keine Erinnerung an einen gemeinsam erlebten Moment mit der Beute. Otto hat sein Fressen nicht gebändigt, sondern zieht ein quadratisches und bereits entgrätetes Stück Fisch aus einer Packung. Otto beurteilte das Produkt nach seiner Oberfläche. Design ist das neue und stärkste Opium für das Volk, aber bevor ich zu deep drüber nachdenken kann, als wäre mein Name Karl Marx, krieg ich Whatsappcall Alter.

Die ständige Vernetzung nimmt dem Individuum die Möglichkeit seine Einsamkeit zu genießen. - Weltweit steigt die Zahl hungernder Menschen. 1990 waren es etwa 822 Millionen und im Jahr 2008 etwa 963 Millionen Menschen. Am 19. Juni 2009 berichtete die BBC, dass nun offiziell eine Milliarde Menschen hungern. Abere andere Quellen, andere Zahlen. Weltweit ist eine globale Klassengesellschaft entstanden, welche eine Schattenexistenz führen kann, weils' an Trans-parenz mangelt und inmitten dieser Fakten schaltet das braune Zuckerwasser seinen Werbespot mit Kinderchor, - dass es ja soviele Gründe gibt, an eine bessere Welt zu glauben .. Der würde in der Coronazeit nicht mehr so gut ankommen oder?

Können wir das? Können wir Wohlstand neu denken?
Alles wiederholt sich doch. Wie durch eine Flutwelle wird alles angeglichen. Eines der jüngsten Beispiele sind Handys. Früher gab es sie zum aufklappen, aufschieben etc., während die App Technologie nun Einzug gehalten hat und das Design anglich. Alle haben Touchscreen, alle haben die gleiche Elektronik, Form und Größe ...

Hatte Engels recht? Sollte das echt so kommen? Hat die Zivilisation ihren Siedepunkt überschritten? Lasst uns dieses System verdammen! Wir sind Feinde der goldenen Abgötter wie Stars und Sternchen, die das Geld bunkern. Wir verabscheuen die Herrscherpaläste! Unter die leidenden Brüder wollen wir uns begeben, zu dem hungernden Volk werden wir gehen; mit ihm zusammen werden wir den Missetätern fluchen und es aufrufen, mit uns zu kämpfen: Steh auf, erhebe dich, Genosse! Steh auf gegen den Feind! Lass ihnen zeigen, dass tatsächlich noch alle Macht vom Volk kommt! Die Reichen, die Ausbeuter, die gierige Meute berauben dich deines Werkes so hart. In deinem Schweiße verfetten die gierigen, sie reißen dein letztes Stück Brot. Hungere, damit sie feiern, hungere, damit sie an deiner Seele schleifen und damit verspotten sie dich!! - Aber ehrlich gesagt ist ja die Zeit der Revolutionen vorbei, ich meine, nicht nur auf den Straßen wird es leerer, sondern auch ich verlier grad an Tiefgang, münde in Theatralik und versinke im Tsunami.

Wo kann nach Horkheimer/Adorno die Aufklärung enden wenn nicht in einer Irrfahrt? Es gibt keinen gemeinsamen Konsens für die Wirklichkeit.

Meine Kulturlosigkeit schmeckt nicht. Ich schwebe einem i-Punkt gleich. Mangelt es in einer schnelllebigen Zeit nicht an der Möglichkeit, sich noch mit den verborgenen Gesetzen und den früheren Fragen zu beschäftigen? Das Denken ist vorgezeichnet und Totenschädel malen nach Zahlen. Bin ich auch so? Eigenartig. Ich verliere mich. Vielleicht kann ich versuchen, das Leben an sich zu verstehen und es als Kuriosität innerhalb dieses Planetensystems zu betrachten.

Verwöhnt vom Geschmack ist die Nachfrage der Vielwissenden selbst gefährdend, doch die angebissene Makrele vertreibt die Skrupel, auch ihre Daumen wispern: „Bleib vernünftig."

Schlafender Küstensand schimmert rötlich und zwischen den Muscheln laufen kleine Schildkröten, welche gerade aus den Eiern geschlüpft sind, in die schutzversprechenden Fluten. Die Panzer sind aragonitisch mit perlmuttrigen, kreuzlamellaren oder prismatischen Strukturen verkrustet. Aus dem unergründlichem, blassgrünem Wellenspiel steigt der neue Genosse an Land. Zeitgleich mit seinen Schritten auf festem Boden, wo er Sand zwischen den Füssen fühlt, mit jedem Wimpernschlag Wunder entdeckt, da richtet er sich auf und genießt mit der Nähe zur Sonne ihre Wärme. Sie durchflutet seine Glieder und trocknen die Tropfen, welche an seinem Leib hinabperlen. Dann erhebt er seine rechte Hand und betrachtet das Wunderwerk im Schein. Er bewegt die Finger, ballt sie in eine Faust, um alle Glieder dann wieder zu strecken. Gebt ihm den Hammer und die Sichel. Lasst ihn gegen den CAPITALISM antreten. Dieser Kampf hat doch drei Runden. CAPITALISM sabbert bestimmt und er zieht den sechsschwänzigen Morgenstern. Er holt aus. Der neoliberale CAPITALISM kennt kein anderes System auf unserem Aufklärer mehr, das auch nur annähernd an seine Stärke, an seinen Stolz und an seine Kaltblütigkeit heranreicht. Der Kopf ist ab und rollt zwischen die beiden Akteure.

Träumen wir doch mal .. „Du bist mir mein liebstes Häppchen," brumme das System, das uns den Hauptteil unserer Lebenszeit vor den Computer setzen will. Schon bei der ersten Attacke splitterten doch die religiösen Edelsteine aus der Fassung. Blutig fahren die wütenden Zähne zwischen die Reihen. Der Genosse greife nach dem Kaugummi, doch er kann ihn nicht erreichen. Nur mit Mühe weicht er dabei den schmetternden Fäusten aus. Und da zerschneidet er einen Augapfel der Globalisierung. Blut regnet aus der klaffenden Wunde. Eine Laterne fällt auf den Boden. Zischend erlischt die Kerze. Des Zyklopen Schrei endet in einem jaulendem Fluchen.

Da verwandelt er sich män .. Ein Schaudern packt uns alle. Es erhebt sich (...), deren Tentakel bis zum Horizont reichen. Einige dürfte nur Millimeter davon trennen, den Mond vom Himmel zu stehlen. Das Kleid ist makelos. Leuchtendblaue Ringe und Streifen setzen sich deutlich ab und die intensive Färbung lässt vermuten, dass des mutierte System eine Hapalochlaena lunulata werden möchte. Unendlich geschmeidig verschmilzt (...) mit seinem Element und ich ermangle bei der Beschreibung des Giganten wegen zu winziger Worte. Sie fassen mich, sie tragen mich und ich (...) welcher zwischen meterhohen Wellen und umgeben von seinen Wale würgenden Tentakeln ruht wie ein Fels. Es ist der (...), dessen verbliebenes Auge die Größe hat von einem Kellnertablett. Wer kann zweifeln, dass unser Kind sich zu einer geologischen Macht entwickelt hat, das mit seinem Einfluss die Atmosphäre des Planeten, die Landschaften und selbst die Meeresregionen grundlegend verändert? Argh! In meinem Kopf haftet der Gedanke, wie die Fliege im Netz einer Spinne gelandet zu sein.
Ich frage mich, wie ich hier reingeraten bin.
Engels selbst tauche auf und halte ein Schwert. Es ist die berüchtigte Klinge 'Bruderkuss'. Gemeinsam wird die Bürde nun getragen. Er verbeisst sich in den Kampf wie in Calamari ripieni. Er weicht Tentakeln aus. Er läuft schneller als der Fangarm schlägt. Ich glaube, schon Konfuzius hat gesagt, dass den Augenblick zu meistern das Leben zu meistern bedeutet. Yeah! „Banzai!" Leuchtwürmer tanzen um seine Klinge, welche schon seit Jahrhunderten im Besitz von Wuppertal ist. Meter um Meter drängen Engels und ich die Fangarme der Datenkrake zurück. Mein zeitlos aktueller Freund mache eine Art Shōmen-uchi und das Hasaki seiner Klingenspitze fährt durch einen Fangarm, als wäre der Butter. Der Kiai gehe durch Mark und Bein .. Haja, träumen ist eine gute Sache.

Ein Ausbruch .. Das Textfragment wurde zerissen. Mein Beitrag über Engels weicht ab und ist nicht mehr in der Spur .. Der Essay .. Ein Essay .. Sein Ende ist nah.

Als würde (...) seine Seele aus dem Leib feuern, wütet das Echo seiner furchterregenden Stimme durch das All. Das Ding hat Hunger und verlangt nach Palmöl, Plastik im Meer, Massentierhaltung, Antibiotikumschweineschnitzel und so weiter. Wir wissen ja heute in Covidtimes einheitlich, dass der Mensch das Virus von diesem Planeten ist und wir wissen auch, dass wir zusammen was dagegen tun wollen. Wann taucht der allesfressende Gigant ab? „Zeig Dich!" Und was ist danach?

Naja, reicht jetzt.
Ich hab aber echt genug von der Irrfahrt. Das wäre vielleicht auch anders möglich gewesen, aber wir sollten das Heute nicht als Endzustand verstehen. Das hätte auch Engels nicht gewollt. Alles ist in einem Prozeß und es liegt in der Hand des arbeitenden Menschen, der die Morgenröte nie aufgibt, aus unserem Stern wieder eine Heimat zu bauen. Wir sind einfach nur ein bißchen vom Weg abgekommen .. Das kann auch in einem Essay passieren. Holen wir die Philosophie wieder aus der Schublade.

Langsam Schritt für Schritt die Treppe weiter hinauf! Wahrlich, die Welt bietet nicht solch ein Übermaß von Genüssen, daß man sie in Sprüngen überfliegen dürfte. Und ist nicht jede Stufe, die man augenblicklich aufwärtssteigend betritt, ein Glück? Und ist nicht der Treppenabsatz, auf dem man einen Moment stillhält und sich nochmals faßt, eine Seligkeit? // Raabe

Ein Essay in Erinnerung an Engels - Fluten trugen mich also, soweit wie meine Vorstellung reicht hinab in die Tiefe des Gedankenmeeres ...
Jetzt hier lieg ich auf dem Boden der Tatsachen platt wie ein Pfannkuchen und versuche meine Hand zu erheben .. Wo bin ich eigentlich? Ich befinde mich in dieser neuen Globalgesellschaft, deren Ausgang mit einem großem Fels versperrt wurde. Schade. Jetzt erscheint der Zyklop. Er empfängt mich herzlich und vertrauensvoll, begrüsst mich und spricht: „Hey Genosse, Gefährte von Marx und Engels, der du mit den Fluten des Lebens meine Höhle erreicht hast, willkommen! Wie ist dein Name?" „Niemand," sage ich. „Niemand. Ergötze mich mit deinem Essay. Dann werde ich entscheiden, ob ich dich mit Nanotechnologie verändere, mit Gentechnik, oder mit Psychopharmaka, um auch aus dir so einen eindimensionalen Diener der Lust zu machen, denkend immer in den gleichen Bahnen." Naja und ich Fantasiemensch hab irgendwas gelabert und das allerdings sehr wohl zu Ehren von Engels. Dann hab ich das System blind gemacht und bin der Höhle entflohen. Wo wir da hinkommen? Das ist nicht so ganz klar, aber bestimmt müssen wir uns nicht beeilen.

 

 

 

Autor: Mister Yamato

Geboren und Wohnort in Barmen,
Fotomanager auf Kreuzfahrtschiffen

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Veröffentlicht am 12.05.2020

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