Refik Anadol (TR/USA)
Immersive DatenräumeGroßformatige Daten‑Skulpturen und Projektionen. Modelle werden auf großen Datensätzen (Natur/Archiv) trainiert und als synästhetische Räume materialisiert (Machine Hallucinations).
Kuratiertes Dossier zu Künstler:innen, die künstliche Intelligenz in der bildenden Kunst nutzen – mit Beispielen, Ressourcen und Video‑Embeds.
KI ist nicht nur Werkzeug, sondern Mitspieler im künstlerischen Prozess: Sie generiert Bilder und Klänge, schlägt Bewegungen vor, hilft beim Kuratieren großer Archive und eröffnet neue Formen der Interaktion – bis hin zur kollektiven Autorschaft mit Publikum. Diese Seite bündelt Positionen und Beispiele quer durch Medien, mit Links für die weitere Recherche und eingebundenen Videos.
Großformatige Daten‑Skulpturen und Projektionen. Modelle werden auf großen Datensätzen (Natur/Archiv) trainiert und als synästhetische Räume materialisiert (Machine Hallucinations).
Datengetriebene Projektionen und Installationen („AI Data Paintings“) mit Kollaborationen (z. B. CERN). Visuelle Übersetzungen komplexer Datensätze in begehbare Räume.
Zeichnet mit Roboterarmen, deren Modelle auf dem eigenen Werkarchiv trainiert wurden. Live‑Performances zeigen Co‑Autorschaft zwischen Körper, KI und Maschine (Drawing Operations).
Roboter zeichnen Porträts von Besucher:innen. Installationen verhandeln Wahrnehmung und Mechanik des Zeichnens zwischen menschlicher Geste und maschinischem Ablauf.
„Simulated photography“: persönliche Fotoarchive + generative Modelle; atmosphärische Serien zwischen Erinnerung und Modell‑Halluzination.
Pionierhafte GAN‑Arbeiten an der Schnittstelle von Mode, Porträt und Fehlersuche in Modellen. Bekannt für experimentelle Serien und Kollaborationen.

„Simulated photography“: KI + CGI + Fotografie in großformatigen, präzise komponierten Bildern; Brücke zwischen Kunst & Wissenschaft.
Training Humans und ImageNet Roulette machten Problemfelder von Foto‑Datensätzen sichtbar: Klassifikation, Labeling, Bias. Referenzen für ethische Diskussionen.

Spielerisch‑kritische Arbeiten zu Überwachung, Social Media und ML (z. B. The Follower). Stellt Fragen nach Einwilligung, Öffentlichkeit und Sichtbarkeit.

Künstlerische Forschung zur Beziehung zwischen biologischen Formen und generativen Modellen. Serien wie Artificial Natural History entwerfen imaginierte Ökologien.
Studio von Sofia Crespo & Feileacan McCormick; generative Ökosysteme, mehr‑als‑menschliche Perspektiven, visuelle Spekulationen an der Schnittstelle von Kunst und Ökologie.
Pionier der Arbeit mit neuronalen Netzen in der Kunst. Untersucht Wahrnehmung, Kreativität und maschinelle Subjektivität; zahlreiche Ausstellungen, Vorträge und Open‑Source‑Beiträge.

Duo (Juliane Götz & Sebastian Neitsch). Arbeiten mit Raumfahrt‑/Satellitendaten, maschinellem Lernen und Installationskunst – poetische Übersetzungen von Messdaten und Zeit.
Künstlerin/Theoretikerin; kritische Positionen zu KI, Daten, Infrastruktur und Sichtbarkeit. Verbindet Essayfilm, Installation und Theorieproduktion.
Experiment zur Nutzung eines Bewegungsarchivs für KI‑gestützte choreografische Vorschläge. Kontext: Tanz/Choreografie + ML.
Ein Schlüsselmoment aus der PROTO‑Phase: KI‑Stimme „Spawn“ als Teil eines experimentellen Klangkörpers.
Deepfake‑Drag‑Cabaret; erforscht Identität, Bias & Performance.