ARTIFICIAL

19.–21. Februar 2027 · die börse Wuppertal - Open Call zur Teilnahme veröffentlicht!

Das Kunst & KI Festival

Open Call : ARTIFICIAL

Kunst & KI Festival 19.–21. Februar 2027 · Wuppertal

[ 2026 | 04 | 01 ]

Beirat : Kunst und KI Festival

Der Beirat besteht aus fünf bis sieben Akteur:innen aus Kunst, Technologie, Soziokultur und Theorie. 

[ 2026 | 04 | 01 ]

ARTIFICIAL Blog

[ 2026 | 04 | 01 ]

Kontakt : Die Zuständigen

[ 2026 | 04 | 01 ]

Freie Szene trifft künstliche Intelligenz 

WAS IST ART IFICIAL?

Das bundesweite Kunst und KI Festival (ARTIFICIAL) macht die künstlerische Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz sichtbar – kritisch, experimentell und interdisziplinär.

Vom 19. bis 21. Februar 2027 präsentiert das Festival in Wuppertal Aufführungen, Ausstellungen, Performances und Workshops aus der freien Szene: von Theater, Tanz, Literatur, den bildenden Künsten über Medienkunst und Musik bis hin zu hybriden Formen.

 

WARUM DIESES FESTIVAL?

Die freie Kulturszene steht vor neuen Fragen: Wie verändert KI künstlerische Praxis? Welche Chancen, Risiken und ästhetischen Möglichkeiten entstehen?

ARTIFICIAL schafft eine bundesweite Plattform, um diese Entwicklungen sichtbar zu machen, zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

Das Festival knüpft an die Arbeit des KI-Kompetenzzentrums für Kunst und Kultur Wuppertal (KIKK) an und überführt dessen Erkenntnisse, Netzwerke und künstlerische Ansätze in ein neues, deutschlandweites Format.

 

PROGRAMM & ZIELE

Geplant sind mindestens 12 Aufführungen/Ausstellungen und 18 Workshops und Panels – mit bis zu 45 künstlerischen Positionen aus ganz Deutschland.

ARTIFICIAL verfolgt vier zentrale Ziele:

  • Sichtbarkeit der freien Szene im Bereich KI & Kunst
  • Kritische Reflexion über Technologie, Ethik und Gesellschaft
  • Wissens- und Erfahrungstransfer durch Workshops und Fachkonferenz
  • Netzwerkbildung und nachhaltige Produktionsstrukturen

Gefördert von:

Logo: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

 

MITMACHEN

Ab Mai 2026 läuft der bundesweite Open Call. Künstler:innen, freie Gruppen und soziokulturelle Zentren sind eingeladen, Arbeiten einzureichen, die KI als Werkzeug, Gegenüber oder kritisches Thema begreifen – besonders solche, die KI „gegen den Strich bürsten“ und ihre Mechanismen sichtbar machen.

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