die>>grenze

Gedanken der Kinder der Grundschulen Hesselnberg und Königshöher Weg zum Thema:

Unsere Welt ist von Grenzen durchzogen. Sie bestimmen unser Leben. Sie bestimmen Räume.

...zum Beispiel solche Grenzen von Staat oder Land, oder aber einfach Tischgrenzen, Tafelgrenzen. Das sind Grenzen.

Auch unsere direkte Umgebung wird von Grenzen gekennzeichnet, die wir wahrnehmen können.

...die Grenze an der Wupper: da ist manchmal so ein Zaun.

Es gibt auch Grenzen, wenn man oben auf der Schwebebahn ist. Da ist eine weiße Linie, das ist auch eine Grenze.

Es gibt auch Grenzen bei so Gittern, wo auch so Schilder sind: „Betreten verboten“.

Mein Zimmer ist auch eine Grenze, da darf nämlich keiner rein.

Die Zeit kennt auch ihre Grenzen.

...zum Beispiel Jahresgrenzen. Es gibt auch Grenzen, die mit Festen zu tun haben. Weihnachten zum Beispiel, von Weihnachten, bis zum 6. Januar, Heilige Dreikönige.

Unser Körper hat auch Grenzen.

..wenn man Obst ist, oder man geht in die „Kinderwelt“. Wenn man da reingeht und man kriegt Kopfschmerzen, dann ist da eine Grenze, wo man aufhören muss weil sonst bricht man nachher.

Grenzen werden auch in unserer Phantasie geschaffen.

Die Grenzen, wo man aufhören soll. Wenn man ein Spiel spielt, dann muss man bis zur Grenze gehen. Und wer dort ankommt, hat gewonnen.

In Filmen gibt es auch Grenzen. Zum Beispiel bei Geisterfilmen, zwischen Geistern und Menschen.

Grenzen sind auch Orte der Gefahr.

Einmal habe ich gesehen in einem Film: da war eine Brücke. Da waren auf der einen Seite von dem Land zwei Soldaten und auf der anderen auch. Und da ist ein Bus drüber gefahren und der hat zwei Menschen mitgenommen, die eigentlich nicht mit hinüber durften. So, und dann sind die denen hinterher gerannt, aber die durften nicht über die Linie. Und wer über die Linie ging, der wurde erschossen.