*|imagine ...!

Begegnungen in Raum und Zeit
Ein Generationentanzprojekt

Ein Tanzstück von Jugendlichen und Menschen ab 60 über die Imagination als Kompass und Herausforderung.

„It is possible to imagine that all impossible images exist in the field of all possibilities."
Maurizio Nannucci

imagine…! Stell dir vor …: So lautete die Aufgabe der Choreografin Barbara Cleff an über 50 junge und ältere Tanzbegeisterte, die von August bis November 2005 in Hagen und Wuppertal zu einem ungewöhnlichen Projekt zusammentrafen. Jugendliche und Menschen ab 60 Jahren waren eingeladen, Erfahrungen mit den Elementen des Tanzes – Raum, Zeit und Dynamik – zu machen und gemeinsam eine Choreografie zu entwickeln. 

imagine! ist eine Begegnung zweier Generationen, die ihre teils sehr unterschiedlichen, aber auch ähnlichen Wünsche und Hoffnungen unter die Lupe genommen haben. In bewegten Bildern haben sie ihrer Imagination Ausdruck verliehen. Im Mittelpunkt stand die Entdeckung der eigenen Vorstellungskraft. Entstanden ist eine tänzerische Reise der Fantasie von jungen und älteren Menschen in fünf eindrucksvollen Aufführungen in der börse in Wuppertal und im Hasper Hammer in Hagen.

Choreografie/Regie: Barbara Cleff
Dramaturgische Mitarbeit: Ute Wassermann
Kostüme: Barbara Cleff
Lichtkonzept/Technik: Winfried Walgenbach
Tonmontage: Rüdiger Bauschen
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit: Alexandra Schmidt

"imagine…!" ist ein Projekt in Kooperation von die börse Wuppertal, Volkshochschule Wuppertal, Kulturamt Hagen, Volkshochschule Hagen und hasperhammer Hagen. Gefördert vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW, LAG Soziokultureller Zentren aus Mitteln des Ministerpräsidenten des Landes NRW, Stiftung Kalkwerke Oetelshofen, Stadtsparkasse Wuppertal.

*|Barbara Cleff

Barbara Cleff, geboren in Wuppertal, studierte an der Folkwanghochschule in Essen, an den Tanzakademien von Arnheim und Rotterdam, war 1988 Mitbegründerin des DansWerkPlaats Arnhem und arbeitet seitdem kontinuierlich auch als Tanzpädagogin in Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz. Von 1996 - 2000 arbeitete sie als choreographische Assistentin mit Susanne Linke und Urs Dietrich am Theater der Freien Hansestadt Bremen und 1998 auch mit Joachim Schlömer am Stadttheater Basel. Als Choreographin, Regieassistentin und Bewegungstrainerin wurde sie danach am Theaterhaus Jena verpflichtet. 2001 entstand Paloma, der erste choreographische Abend mit 23 SeniorInnen am Stadttheater Basel. Begleitend zu dieser Arbeit entstand der Dokumentarfilm "La Paloma" von der Schweizer Filmemacherin F. Bräuning. 2004 folgte dann eine weitere Paloma-Inszenierung in Wuppertal.